• Bilder unserer Jugendlichen

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    Fotografien können für eine vertiefte Reflexion hilfreich sein. Ebenso dient den ErzieherInnen und PädagogInnen für eine geplante Auseinandersetzung mit dem Wertbegriff von Jugendli-chen sich selbst die Aufgabe zu stellen, wie sie ihre KlientInnen sehen.
  • Darstellung von Werten

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    Bei dieser kreativen Übung können Jugendliche und PädagogInnen gleichermaßen über die Dinge ins Gespräch kommen, die ihnen persönlich wichtig – also wertvoll – sind.
  • Das eigene Wertebild

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    Bei dieser kreativen Übung können Jugendliche und PädagogInnen gleichermaßen über die Dinge ins Gespräch kommen, die ihnen persönlich wichtig – also wertvoll – sind.
  • Dilemmasituationen

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    Moralische Dilemmata sind dadurch gekennzeichnet, dass nicht sofort und eindeutig ersicht-lich ist, welche Entscheidung moralisch richtig und somit gefordert ist. Verschiedene unterschiedliche methodische Vorgehensweisen sind denkbar. Einige sollen hier vorgestellt werden.
  • Eine wert-volle Einrichtung

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    Anhand der Symbolik eines Hauses kann man die Werte und Wertvorstellung die eine Ein-richtung ausmachen nicht nur sammeln sondern auch betreffend ihrer Stellung anordnen. So ist eine Verständigung auf geltende Werte und Wertvorstellungen im Team möglich.
  • Jedes Blatt ein Wert

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    Anhand der eigenen Wertvorstellungen ist es möglich sich in einer Gruppe vorzustellen. Oft-mals sind es nämlich die persönlich wertvollen Dinge (und somit nicht selten Werte), die bei Vorstellungsrunden von den TeilnehmerInnen genannt werden.
  • Mein Name - Meine Werte

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    Der Name ist für die Identität eines Menschen von hoher Wichtigkeit. Er steht noch vor per-sönlichen Eigenschaften. Auch die eigenen Wertvorstellungen sind wichtig. Eine Verbindung vom eigenen Namen und den eigenen Wertvorstellungen schafft somit ein neues und intensi-veres Selbst-Bewusstsein.
  • Werte-Dreierlei

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    Wertekommunikation in Gruppen ist keine leichte Aufgabe, schließlich hat jeder Mensch ein anderes Wertesetting. Allerdings gibt es durchaus Gemeinsamkeiten und manchmal lassen sich wirkliche Unterschiede nur schwer finden.
  • Wertekette

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    Es sollen in der Gruppe Wertebegriffe aneinandergereiht werden. Dabei ist der letzte Buchstabe des ersten Begriffs gleichzeitig der erste Buchstabe des zweiten Begriffs usw.
  • Werte-Visitenkarte

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    Werte und eigene Wertvorstellungen können auch dazu dienen, sich in einer Gruppe vorzu-stellen. Auch kann diese Übung zu Beginn einer angedachten Wertediskussion stehen.
  • Rollentausch

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    Ein Konflikt oder eine Unstimmigkeit bezüglich einer Situation kann mit Hilfe des Rollentauschs vertieft betrachtet werden. Dazu wird eine bestimmte problematische Situation aufgezeigt und nachgespielt. Anschließend findet ein Rollentausch statt und die Aktionen und Reaktionen können neu bewertet werden.
  • Werte-Abc

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    Diese Methode erscheint auf den ersten Blick recht simpel. Die Stärke liegt jedoch darin, dass Wertaussagen konkret formuliert und auf den Punkt gebracht werden müssen. Dazu gehört nicht nur ausreichend Zeit sondern auch Muße.

Jetzt mitmachen...

Ausdrücklich laden wir Sie hiermit ganz herzlich zur Mitarbeit ein: wer eigene Methoden vorstellen möchte oder von Projekten berichten kann, die in einer Einrichtung erfolgreich stattgefunden haben, darf uns diese gerne schicken! Oder haben Sie vor, mit ihren Jugendlichen mal zum Thema „Werte“ etwas auf die Beine zu stellen? Wir veröffentlichen ihre Beiträge und Ergebnisse gerne auf dieser Seite.

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Wenn Sie Fragen zu dieser Seite haben oder Anregungen, welche Methoden und Materialien hier noch stehen könnten, dann kontaktieren Sie uns! Gerne dürfen Sie sich auch rühren, wenn Sie Unterstützung brauchen zur wertorientierten Arbeit mit Jugendlichen. Außerdem freuen wir uns natürlich jederzeit über Rückmeldungen zu dieser Seite.

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